{"id":142,"date":"2012-09-30T14:16:50","date_gmt":"2012-09-30T14:16:50","guid":{"rendered":"http:\/\/ff-langenbieber.de\/?page_id=142"},"modified":"2023-04-16T14:57:05","modified_gmt":"2023-04-16T14:57:05","slug":"chronik-jf","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ff-langenbieber.de\/index.php\/chronik-jf\/","title":{"rendered":"Chronik JF"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 1. Dezember 1975 wurde die Anmeldung an die Deutsche Jugendfeuerwehr abgesandt. Nun stand die Existenz der Jugendfeuerwehr Langenbieber fest. Jugendfeuerwehrwart Karlheinz Kessler hatte mit einigen Helfern w\u00e4hrend der Herbstmonate 1975 insgesamt 19 Jugendliche f\u00fcr die Jugendfeuerwehr begeistert und&nbsp; eingearbeitet. Somit k\u00f6nnen folgende Jugendfeuerwehrm\u00e4nner als Gr\u00fcndungsmitglieder genannt werden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin Abel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Joachim Knothe<\/p>\n<p>Thomas Brehl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rainer Knothe<\/p>\n<p>Edwin Dehler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manfred Kreidl<\/p>\n<p>Winfried Dehler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Horst Mehler<\/p>\n<p>Uwe Goldbach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Harald M\u00fcller<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Hellwich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lothar Reith<\/p>\n<p>Bernd Hoyer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Joachim Sauer<\/p>\n<p>Bertram Kalinke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thomas Stehling<\/p>\n<p>Rainhard Kalinke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stefan Trabert<\/p>\n<p>Martin Walther<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im ersten Jahr nach der Gr\u00fcndung der Jugendfeuerwehr wurden 33 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 28 Stunden allgemeine Jugendarbeit geleistet. Aufgrund von 12 Neuzug\u00e4ngen wurden die nunmehr 31 Mitglieder in zwei Gruppen aufgeteilt.<br \/>\n1977 konnte ein erster Erfolg gefeiert werden. Die Jugendfeuerwehr Langenbieber wurde 1. Sieger im Wettschwimmen aller Jugendfeuerwehren der Gro\u00dfgemeinde.<br \/>\nIm Jahr 1978 besuchte die Jugendfeuerwehr erstmals das Kreisjugend-feuerwehrzeltlager. Nach hartem und umfangreichem Training konnten dort 9 Jugendliche die h\u00f6chste Auszeichnung eines Jungfeuerwehrmannes, die Leistungsspange, erreichen.<br \/>\nWinfried Herrlich trat in diesem Jahr die Nachfolge von Rolf Walther als stellvertretender Jugendwart an.<br \/>\n1979 lie\u00df die Jugendfeuerwehr die alte Tradition rund ums Hutzelfeuer wieder aufleben. Der Mitgliederstand in diesem Jahr betrug nach starken Abg\u00e4ngen in die aktive Wehr 22 Jungen.<br \/>\nIm Jahr 1980 bekam die Jugendfeuerwehr Langenbieber ein neues und derzeit noch seltenes Bild. Aufgrund der Initiative von Winfried Herrlich und seiner heutigen Frau Ursula konnte die Mitgliederzahl in der Jugendfeuerwehr um 16 M\u00e4dchen erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Folgende 16 M\u00e4dchen bildeten die neue Gruppe:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rosi Abel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helga Hornung<\/p>\n<p>Ulrike Br\u00e4hler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elke Kollmann<\/p>\n<p>Elisabeth Brehl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andrea Kretschmer<\/p>\n<p>Dorothea Dehler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andrea M\u00fcnz<\/p>\n<p>Luitgard Dehler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mechthild Plath<\/p>\n<p>Silvia Hagemann&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Martina Sauer<\/p>\n<p>Beatrix Hoberger&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Silvia Sauer<\/p>\n<p>Roswitha Hahner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manuela Sch\u00fcler<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Jahr 1981 war in feuerwehrtechnischer Hinsicht besonders erfolgreich. Die M\u00e4dchengruppe qualifizierte sich f\u00fcr den Bundeswett-kampf und erreichte auf Landesebene den 9. Platz von 17 Mannschaften. Weiterhin erreichten 9 Jungen die Leistungsspange.<br \/>\nAuch im darauffolgenden Jahr konnte sich die M\u00e4dchenmannschaft f\u00fcr die Landesebene qualifizieren und zum Vorjahr um einen Platz verbessern.<br \/>\nDie Jungenmannschaft erreichte beim Kreistischtennisturnier den 3. Platz.<br \/>\n1983 war die M\u00e4dchenmannschaft beim Bundeswettkampf auf Kreis- sowie auf Landesebene genauso erfolgreich wie im Vorjahr.<br \/>\nDer Mitgliederbestand am Ende des Jahres betrug 13 Jungen und 17 M\u00e4dchen.<br \/>\nIm Jahr 1984 trat Dieter Sch\u00fctz die Nachfolge des langj\u00e4hrigen Jugendwartes Karlheinz Kessler an, der das Amt des Ortsjugendwartes \u00fcbernahm. Seinen ersten Erfolg konnte Dieter Sch\u00fctz im September verbuchen, als 4 Jungen und 5 M\u00e4dchen die Leistungsspange erwarben.<br \/>\nH\u00f6hepunkt des Jahres 1985 war f\u00fcr die Feuerwehr Langenbieber ihr 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um, sowie das 10-j\u00e4hrige Bestehen der Jugendfeuerwehr,<br \/>\nwelches mit einem gro\u00dfen Fest am Sportplatz begangen wurde. Trotz der vielen Stunden f\u00fcr das Fest und den dazu geh\u00f6renden Vorbereitung konnte sich die M\u00e4dchenmannschaft im Bundeswettkampf f\u00fcr die Landesebene qualifizieren. Beim Kreistischtennisturnier erlangte die Jugendfeuerwehr den 1. Platz.<br \/>\n1986 unternahm die Jugendfeuerwehr einen Ausflug zur Feuerwache 1 und 3 der Stadt Frankfurt am Main. In diesem Jahr konnten 4 M\u00e4dchen und 5 Jungen die Leistungsspange erwerben.<br \/>\nIm Jahr 1987 wurde Johannes Herrlich Nachfolger von Dieter Sch\u00fctz im Amt des Jugendwartes. Beim Kreistischtennisturnier konnte der 3. Platz erreicht werden und beim Bundeswettkampf der 9. Platz. Auch ein Misserfolg ist zu erw\u00e4hnen, denn das Hutzelfeuer brannte erst, als niemand mehr da war.<br \/>\n1988 bestand die Jugendfeuerwehr aus 13 Jungen und 14 M\u00e4dchen. Beim Bundeswettkampf auf Landesebene erreichte man einen 12. Platz.<br \/>\nSpannung kam im Jahr 1989 bei der Abnahme der Leistungsspange auf, da ein Jugendlicher beim 1500 Meterlauf einen kleinen Umweg machte. Er erreichte aber trotzdem noch in der Zeitvorgabe das Ziel und so konnten 2 M\u00e4dchen und 7 Jungen die Leistungsspange erwerben.<br \/>\nWegen sinkender Mitgliederzahlen stand das Jahr 1990 ganz im Zeichen der Mitgliederwerbung f\u00fcr die Jugendfeuerwehr, mit einem Elternabend und einem Tag der offenen T\u00fcr, wobei das Interesse an beiden Veranstaltungen stark zu w\u00fcnschen \u00fcbrig lie\u00df.<br \/>\nIm Jahr 1991 wurde der Gemeindefeuerwehrtag in Langenbieber ausgerichtet, wobei die Jugendfeuerwehr ihren Anteil an der Organisation und dem Ablauf beitrug. In diesem Jahr wurde f\u00fcr lange Zeit zum letzten Mal am Bundeswettkampf auf Kreisebene teilgenommen.<br \/>\nAm Beginn des Jahres 1992 wurde Rainer Vogel Nachfolger von Jugendwart Johannes Herrlich. Die auf Gemeindeebene allgemein niedrigen Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehren bewegten die Verantwortlichen zu einer Werbeveranstaltung in Hofbieber. Diese Veranstaltung zahlte sich vor allem f\u00fcr uns aus, da 9 Jugendliche aus Niederbieber Interesse an der Feuerwehr zeigten und nun Jugendliche aus Niederbieber und Langenbieber eine gemeinsame Gruppe bildeten.<br \/>\nEnde 1992 betrug die Mitgliederzahl 7 M\u00e4dchen und 12 Jungen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu der allj\u00e4hrlich wiederkehrenden Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr, wie Hutzelfeuer, Altkleidersammlung,<br \/>\nAltpapiersammlung und aktiver Umweltschutz, wurde 1993 ein wichtiger Problembereich der Jugendlichen ber\u00fchrt. Auf Gemeindeebene wurde ein Vortrag der Jugend- und Drogenberatungsstelle Fulda durchgef\u00fchrt. Den Jugendlichen wurden Ber\u00fchrungspunkte in Sachen Sucht, wie z.B. Alkohol, Fernsehen, Nikotin und Drogen vorgestellt.<br \/>\nAb 1994 wurde Rainer Vogel bei der Ausbildung der Jugendlichen von Christov Kempf und Sven Mai aus Niederbieber unterst\u00fctzt. In diesem Jahr besuchten die Jugendlichen das Deutsche Feuerwehrmuseum und die Feuerwache Fulda, sowie das Erlebnisbergwerk in Merkers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 1995 konnte das 60-j\u00e4hrige Bestehen der Feuerwehr Langenbieber und das 20-j\u00e4hrige Bestehen der Jugendfeuerwehr gefeiert werden. 7 Jungen und 1 M\u00e4dchen konnten in diesem Jahr die Leistungsspange erwerben.<br \/>\n1996 gr\u00fcndete man in Niederbieber eine eigene Jugendfeuerwehr und somit sank der Mitgliederstand der Jugendfeuerwehr Langenbieber auf 9 Jungen und 2 M\u00e4dchen.<br \/>\nAnfang des Jahres 1997 \u00fcbernahm Michael von Keitz das Amt des Jugendwartes der Jugendfeuerwehr Langenbieber. Neben den allj\u00e4hrlichen Aktivit\u00e4ten besuchte man die Kart-Bahn in Fulda und belegte bei einem Wettkampf der Jugendfeuerwehren der Gro\u00dfgemeinde einen guten 2. Platz.<br \/>\nIm Jahr 1998 wurde eine Fahrt in den Freizeitpark Geiselwind unternommen. Weiterhin wurde bei den Vorbereitungen zum Gr\u00fcndungsfest des Feuerwehrvereins geholfen. Am Gemeindejugendfeuerwehrtag in Kleinsassen wurde eine Schnelligkeits\u00fcbung vorgef\u00fchrt.<br \/>\n1999 wurde neben Hutzelfeuer, Altkleidersammlung, Altpapiersammlung und&nbsp; Osterputz am 2. Gemeindejugendfeuerwehrzeltlager in Oberweisenbrunn&nbsp; und weiterhin am Kreisjugendfeuerwehrtag in Eiterfeld teilgenommen. Bei Aufbau und Durchf\u00fchrung des Gemeindefeuerwehrtages in Langenbieber wurde der Einsatzabteilung&nbsp; geholfen. Es wurden 48 Stunden feuerwehrtechnischer Dienst und<br \/>\n82 Stunden allgemeine Jugendarbeit geleistet, sowie 3 Tage am Zeltlager teilgenommen. Am Ende des Jahres wurde mit den Vorbereitungen f\u00fcr das 25-j\u00e4hrige Bestehen der Jugendfeuerwehr begonnen.<br \/>\nIm&nbsp; Jahr 2000 hat die Jugendfeuerwehr einen Mitgliederstand von 14 Jungen und 3 M\u00e4dchen, die von 4 Betreuern betreut werden.<br \/>\nDies sind Jugendwart Michael von Keitz, Stellvertretender Jugendwart Stefan M\u00f6ller, Jugendgruppenleiter Andreas Stehling und Jugendgruppenleiterin Sabrina Scheller.<br \/>\nIn 2001 wurde von 13 Jungen und 3 M\u00e4dchen 106,5 Stunden Jugendfeuerwehrarbeit geleistet. Hierzu z\u00e4hlten gleich zwei Zeltlager. Eines von der Gemeindejugendfeuerwehr in Kleinsassen und eines von der Kreisjugendfeuerwehr in Mackenzell.<br \/>\nDer Einsatzabteilung&nbsp; half man beim Bau eines Planspiels.<br \/>\nIn 2002 stieg die Zahl der Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr auf 17 M\u00e4dchen und Jungen an. Es wurden 73 Stunden allgemeine Jugendarbeit und 70 Stunden feuerwehrtechnischer Dienst erbracht. Hierzu z\u00e4hlten die Teilnahme am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, Altkleider- und Altpapiersammlungen, sowie Osterputz und Hutzelfeuerbau.<br \/>\nIn 2003 wurde Sebastian M\u00fcglich zum neuen Jugendfeuerwehrwart gew\u00e4hlt und Sabrina Scheller zur Stellvertreterin. Zum Jugendgruppenleiter wurde Matthias Jahn gew\u00e4hlt.<br \/>\nMit 17 Jungen und M\u00e4dchen hatte sich die neue Jugendfeuerwehrf\u00fchrung gleich viel vorgenommen. Neben dem Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Tann fuhr man zu einem Footballspiel der Frankfurt Galaxy ins Frankfurter Waldstadion.<br \/>\nAber auch der Erwerb der Leistungsspange stand an. 7 Jugendliche konnten die h\u00f6chste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr in einem hervorragenden Wettbewerb erringen.<br \/>\nIn 2004 nahmen die 17 Jungen und M\u00e4dchen der Jugendfeuerwehr wieder an zahlreichen Veranstaltungen teil. Neben dem allj\u00e4hrlichen Besuch des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Blankenau, fuhr man mit der Gemeindejugendfeuerwehr ins Salzbergwerk, sowie zum Meereswasseraquarium in Zella-Mehlis. Der Versuch nach vielen Jahren wieder einmal an einem Bundeswettkampf teilzunehmen scheiterte an der fehlenden Vorbereitungszeit.<br \/>\nDurch einen Aktionstag konnte im Jubil\u00e4umsjahr 2005 die Zahl der Jugendlichen auf 20 Jungen und 6 M\u00e4dchen gesteigert werden. Hierzu z\u00e4hlten erstmals auch drei Jugendliche aus Elters.<br \/>\nAm 26.02. wurde letztmals eine Altpapiersammlung durchgef\u00fchrt, da diese f\u00fcr die Jugendfeuerwehr sehr rentable Aktion durch die Einf\u00fchrung der &#8222;Blauen Tonne&#8220; hinf\u00e4llig wurde.<br \/>\nDas 30j\u00e4hrige Bestehen der Jugendfeuerwehr wurde zusammen mit dem 70j\u00e4hrigen Bestehen der Einsatzabteilung gefeiert. Hierzu wurden alle Jugendfeuerwehren der Gemeinde zu einem&nbsp; Spielnachmittag eingeladen.<br \/>\nNach 13j\u00e4hriger Abstinenz nahm die Jugendfeuerwehr wieder einmal an einem Bundeswettkampf teil. Die Jugendfeuerwehr Langenbieber belegte hierbei den 30. Platz von 30 Teilnehmern. Weitere Abstinenzjahre werden hieraufhin wohl sicher folgen.<br \/>\nWeitere Highlights waren die Teilnahme am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Melzdorf und die Fahrt der Gemeindejugendfeuerwehr in den Freizeitpark Geiselwind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Jahr 2006 begann mit einer bis dahin noch nie da gewesenen Aktion seit Bestehen der Jugendfeuerwehr und seit der Durchf\u00fchrung der alten Tradition des Hutzelfeuerbaus. Am Hutzelsonntagmorgen hatten Jugendliche das Fehlen der Nachtwache ausgenutzt und das Hutzelfeuer angesteckt. Trotz eines schnellen L\u00f6scheinsatzes konnte au\u00dfer dem Ger\u00fcst nicht viel gerettet werden. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit wurde das Hutzelfeuer mit zahlreichen Helfern wieder aufgebaut und so konnte man am Abend wieder einen stattlichen Hutzelhaufen vorweisen. An diesem Abend hatte man so viele Besucher wie nie zuvor. Bereits am darauffolgenden Montag hatte man die Jugendlichen schon dingfest gemacht.<\/p>\n<p>Die 26 Jungen und M\u00e4dchen der Jugendfeuerwehr nahmen am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Heubach und an der Fahrt der Gemeindejugendfeuerwehr zum Holidaypark nach Hassloch teil.<br \/>\n9 Jugendliche konnten die h\u00f6chste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr, die Leistungsspange, mit einem hervorragenden 2. Platz entgegennehmen.<br \/>\nAber auch bei Bau und Einweihung des Feuerwehrhauses war die Jugendfeuerwehr beteiligt. Am Tag der offenen T\u00fcr \u00fcbernahm die Jugendfeuerwehr die &#8222;Kinderbelustigung&#8220;.<br \/>\nDas Jahr 2007 stand im Zeichen des &#8222;Fire-Day&#8220;. Mit zahlreichen \u00dcbungen bereiteten sich die 23 Jungen und M\u00e4dchen der Jugendfeuerwehr auf diesen Tag vor. Der &#8222;Fire-Day&#8220; selbst war dann mit seinen realit\u00e4tsnahen \u00dcbungen ein voller Erfolg und sollte nach dem Willen der Jugendlichen wiederholt werden.<\/p>\n<p>Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in H\u00fcnfeld wurde genauso besucht wie der Kreisjugendfeuerwehrtag in K\u00fcnzell oder die Nachtwanderung der Gemeindejugendfeuerwehr zur Maulkuppe.<\/p>\n<p>Im Jahr 2008 standen wieder einmal Neuwahlen&nbsp; in der Jugendfeuerwehr an. Aus dem Amt verabschiedeten sich Jugendfeuerwehrwart Sebastian M\u00fcglich, Stellvertreterin Sabrina Scheller, sowie die Jugendgruppenleiter Matthias Jahn und Ralf R\u00fcbsam.<br \/>\nNeu gew\u00e4hlt wurden zur Jugendfeuerwehrwartin, Veronika Scheller, zum Stellvertreter, Markus Jahn und zu Jugendgruppenleitern Sarah Herrlich, Manuel Jahn und Christian Gutmann.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Am 1. Dezember 1975 wurde die Anmeldung an die Deutsche Jugendfeuerwehr abgesandt. Nun stand die Existenz der Jugendfeuerwehr Langenbieber fest. Jugendfeuerwehrwart Karlheinz Kessler hatte mit einigen Helfern w\u00e4hrend der Herbstmonate 1975 insgesamt 19 Jugendliche f\u00fcr die Jugendfeuerwehr begeistert und&nbsp; eingearbeitet. 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